POOOOOOST!!!

Das Beste was passieren kann, wenn der Schulalltag einen einholt und lange Lernnachmittage und kurze Nächte den Tag beherrschen, ist ein Päckchen von zu Hause. Mit Liebe gepackt und mit noch mehr Liebe ausgepackt. DANKE!!! ♥

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Peace One Day

Frieden. Für einen Tag keine Gewalt, keine Waffen, kein Krieg, kein Morden. Der 21. September ist offiziell, weltweit  von der UN als „Einen Tag Frieden“, im Jahr 1999, eingeführt worden.

Er ist gleichzeitig auch der UWC Day und wird an allen Colleges gefeiert. Am UWCCR, wird jedes Jahr eine Feier mit typischen Tänzen aus verschiedenen Regionen der Welt veranstaltet. Es wird getanzt, gesungen, Gedichte vorgetragen, Musik gemacht und ein kleiner Raum und Moment geschaffen, der nur von Frieden gefüllt ist.

Independence Day 2016

Am 15. September ist in Costa Rica der Unabhängigkeits Tag und damit einer der größten Feiertage im Jahr. In Santa Ana wird jedes Jahr eine große Parade veranstaltet an der ganz Santa Ana beteiligt ist und so dann auch unsere Schule. Es ist der Tag, an dem wir alle unsere nationalen Kostüme anziehen und zeigen wie unterschiedlich wir sind, aber das wir alle zusammen gehören und eine Welt bilden.

Die Parade ist eines der Highlights im Schuljahr und etwas, wo sich alle immer drauf freuen. Es ist unglaublich in einer tanzenden, lachenden, glücklichen, bunten Menge zu stehen und voller stolz sein Land repräsentieren und darstellen zu können. Die Stimmung war unbeschreiblich gut und alle hatten super viel Spaß.

Von lautem Getrommel begleitet, sind wir etwa 2 Stunden durch Santa Ana marschiert. Immer wieder haben wir angehalte, weil Tänzer was vorgeführt haben oder eine Musikgruppe, aus einer der vielen Schulen in Santa Ana, was vorgespielt haben.

Wir sind relativ am Ende der Parade gewesen. Immer wieder haben Leute gefragt ob sie ein Foto mit und von uns machen können, weil wir einfach alle so besonders aussahen und wann kriegt man schon mal so einen großen Teil, der Vielfalt der Menschheit, an einem Fleck, auf diese Weise, zu sehen?

Es war für mich wirklich, einer der bisher schönsten Tage, hier in Costa Rica und ich freu mich schon auf den 15. September 2017, wenn ich das Ganze noch einmal erleben kann.

Am Costa Ricanischen Unabhängigkeits Tag, haben wir alle wahrhaftig für das gestanden, wofür UWC kämpft: Bildung dazu zu nutzen Menschen, Nationen und Kulturen, im Streben nach Frieden und einer nachhaltigen Zukunft, zu vereinen.

Whale-Watching in Uvita

Meine erste Übernachtung außerhalb des Campus . Überraschend, spontan, überwältigend.  In was kann man 75€ besser investieren, als in eine Sache die man, wenn man Glück hat, einmal im Leben erleben kann? Wie soll man sich so eine Chance entgehen lassen können, ohne es nicht wenigstens etwas zu bereuen? Ich kann es nicht und habe deswegen gleich meiner Secondyear Nina zugesagt, als sie mir angeboten hat ihren Platz bei einem Ausflug zum Wahle watching, in Uvita, einzunehmen, weil sie einfach keine Zeit hatte.

Der Ausflug ist von einigen Schülern geplant worden. Leider hab ich erst am Mittwoch dank Nina davon erfahren und hatte dann etwas Stress bis Donnerstagabend die „Overnight-Permission“ von meinen Eltern zu bekommen (dank Zeitverschiebung). Aber alles hat geklappt und so konnten wir, eine Gruppe von insgesamt 16 First- und Secondyears, Freitag gleich nach der Schule (und ich meine wirklich GLEICH, so gleich, dass wir mit Gepäck in unseren letzten Unterricht gegangen sind und kein Mittag mehr gegessen haben) los. Wir sind mit einem Taxi, das voll nach Ticozeit (also 20 Min nach vereinbarter Zeit) gefahren ist, nach San José gebracht worden und haben dann voller Angst am Ticketschalter gewartet bis die Entwarnung kam, dass noch genug Plätze für alle frei waren.

Die 5 ½ stündige Busfahrt nach Uvita, am Pacific, im Süden von Costa Rica, war relativ unspektakulär. Sie war zwar wesentlich länger als erwartet, aber wir sind heil abends um 9Uhr im Hostel angekommen, wo man uns voller Sorge, aber super lieb, in Empfang genommen hat. Nach einer kleinen Stärkung und Pause, sind wir dann um 23:30 dann noch zum Strand aufgebrochen. Es war super warm und auch nachts ist es kaum abgekühlt, sodass wir einfach in unseren Badesachen losmarschiert sind Es ist unglaublich wie schnell das Klima wechselt, wenn man nur etwas weiter südlich im Land ist. Wir haben uns in der Dunkelheit hoffnungslos verlaufen und haben dann an Häusern, in denen noch Licht brannte nach dem Weg gefragt. Irgendwie, haben die uns aber immer weiter in die Pampa geschickt, bis wir irgendwann umdrehen mussten, weil wir Angst hatten unsere Flipflops im Morast zu verlieren und von irgendwelchen ungebetenen Tieren Besuch zu bekommen. Der letzte Mann den wir, auf dem Rückweg, dann gefragt haben konnte uns dann letztendlich doch den richtigen Weg zum Strand zeigen (welcher nur 200m weiter die Straße raufgewesen wäre, von der wir vorher abgebogen waren…), allerdings nicht ohne uns noch ganz viel Angst vor den Krokodilen und Skorpionen einzujagen.

Am Strand angekommen, war es wunderschön. Also, naja, wir haben nicht viel gesehen, weil alles dunkel war, aber wir konnten das Meer und die Wellen rauschen hören, das warme Wasser und den nassen Sand unter unseren Füßen spüren und über uns den weiten Himmel bestaunen. Das war das erste mal, dass ich den Sternenhimmel, hier in Cosa Rica, gesehen habe. Während einige schwimmen waren, habe ich am Strand gelegen und mir bei jeder vorbeifliegenden Sternenschnuppe etwas gewünscht. Spät, nachts, sind wir dann wieder zurück zum Hostel gelaufen und  glücklich, aber wie die Toten, in unsere Betten gefallen.

Der nächste Tag ging früh los. Eigentlich wollten wir noch vor dem Frühstück zu einem nahe gelegenem Wasserfall laufen, aber es hat mega gegossen und gewittert, dass wir ohne länger drüber nachzudenken weiter geschlafen haben (bis um 7…..). Dann gab es Frühstück, was uns die Hostelbesitzer umsonst gegeben haben und um noch einen drauf zu setzten haben sie uns dann sogar privat zum Strand gefahren und das dreimal, weil wir nicht alle ins Auto gepasst haben.

Ich war in der ersten Gruppe, die am Strand angekommen ist. Das war auch der Moment, wo die Sonne rausgekommen ist und es wunderschön wurde, auch wenn es später wieder zugezogen ist. Als alle da waren haben wir Tickets gekauft für die Bootstour und nach einer kurzen Einführung ist es auch gleich losgegangen.

Wir hatten ein Boot ganz für uns allein. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, super schnell über die Wellen und die Brandung hinweg zu sausen. Das erste was wir dann gesehen haben, als wir etwas langsamer wurden, waren Delfine. Sie sind immer wieder aus dem Wasser gesprungen und sogar sehr nah ans Boot rangekommen. Leider hatten wir nicht ganz soooo viel Glück mit den Walen. Wir waren lange auf der Suche und da leider sehr viele Boote unterwegs waren hat das natürlich abgeschreckt. Während wir von dem einen Ende der Bucht zum anderen gefahren sind haben wir einen ganzen Schwarm Pelikane gesehen (diese großen Vögel, die das Wasser so aufnehmen können, als wenn sie einen Beutel im Schnabel hätten). Zum Glück hatten wir einen super netten Kapitän, der auch nachdem unsere 2 Stunden abgelaufen waren, nicht mit uns umgedreht und zum Strand gefahren ist, weil wir nämlich noch immer keine Wale gesehen haben. Und das Warten hat sich gelohnt. Am Ende, hinter einer kleinen Insel Versteckt, haben wir sie gefunden. Eine Wal-Mama und ihr Junges. Von weitem konnten wir sie aus dem Wasserspringen sehen und wie sie die Luft in einem großen, kräftigen Strahl, an der Wasseroberfläche, abgegeben haben. Es war unglaublich diese riesen Tiere in zu ersten mal und in wild zu sehen.

Als wir zurück am Strand waren sind wir noch etwas im Pacific baden gewesen, dessen Wasser suuuuper warm war. Das eine Ende der Bucht in Uvita endet ironischerweise in der Form einer Walflosse und bei Ebbe kann man bis zu ihrem Ende laufen, was wir dann auch getan haben, weil zu Glück gerade die richtige Tidezeit war.

Mittags so gegen 13:30 mussten wir dann wieder zurück, da unser Bus um 15 Uhr fuhr. Weil wir aber noch nichts gegessen hatten, haben wir bei einem kleinen Restaurant Halt gemacht und noch was bestellt, was wir am Ende allerdings, aus Zeitmangel, mitnehmen mussten. Es wurde noch richtig stressig, weil einige von uns (ich eingeschlossen) noch duschen wollten, um wenigstens das Salz und den Sand abzukriegen. Also beschlossen wir ein Taxi zu rufen um wesentlich schneller zu sein und so noch alles zu kriegen. Leider hat das Ganze aber auch 30 Minuten gedauert, weil das Taxi der Meinung uns noch ein bisschen warten zu lassen.  Auf diese Weise habe ich dann allerdings noch zwei wilde Aras (also diese großen, super bunten Papageien) zu sehen bekommen, sie waren wunderschön.

Am Ende hatten wir dann nur etwa 25 Minuten um zu duschen, uns frische Sachen anzuziehen, das Gepäck von allen mitzunehmen und zur Bushaltestelle (etwa 5 min. vom Hostel) zu laufen, um um punkt 15 Uhr dort anzukommen. Wir haben also zu viert auf einmal geduscht, uns nicht abgetrocknet und einfach frische Sachen angezogen und sind dann im strömenden Regen losgelaufen. Wir haben es tatsächlich geschafft eine Minute vor  15 Uhr da zu sein, nur um dann 45 Minuten triefend auf den Bus zu warten…

Wir super waren froh als der Bus dann kam und mit uns losgefahren ist. Wir waren alle mega erschöpft aber unglaublich froh diesen Ausflug mitgemacht zu haben. Es war wirklich etwas Einmaliges die Natur und deren Bewohner auf diese Weise so nah zu kommen.

Mottowoche der Firstyears

Während in der ersten Schulwoche die Secondyears traditionell ihre Mottowoche hatten, haben wir Firstyears die zweite Woche zu unserer Mottowoche gemacht:

  • Montag – Bach Day
  • Dienstag – Sports Day
  • Mittwoch – Hipster Day
  • Donnerstag – Twin Day
  • Freitag – Formal Day

Es war sehr lustig und dank meinen lieben Roomies hatte ich auch immer schnell das perfekte Outfit zusammen 😀

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Leider zu spät aber trotzdem gelohnt

Am Samstag (3.09.16) wollten Ana, aus Israel, Fernanda und Anís, aus Mexico und ich zur Feria Verde in San José. Das ist ein kleiner Handwerksmarkt, der hier an der Schule auch gerne Hippiemarkt genannt wird. Er ist sehr bunt und sehr vegetarisch/vegan/biologisch angehaucht. Er wurde uns von vielen unserer Secondyears empfohlen und weil wir eh nichts zu tun hatten und ich unbedingt mal veganes Eis probieren wollte, sind wir morgens losgefahren.

Als erstes sind wir mit dem Bus nach San José rein, bis zum Stadtviertel „Coca Cola“ (jaaaa, das heißt wirklich so) und haben dann versucht zu Fuß, mit einer handgemalten Skizze des Weges, zur Feria Verde zu finden. Leider haben wir uns irgendwie in dem wirren Straßennetz von San José verlaufen. Alle die wir gefragt haben, haben uns davon abgehalten zu laufen, weil es viel zu weit sei, aber wir sind tapfer weitermarschiert, bis wir irgendwann bei einer Polizeistation gelandet sind. Da uns dann auch die Polizisten von einer Weiterreise zu Fuß abgeraten haben, haben wir uns dann entschieden ein Taxi zu nehmen. Einer der Polizisten, war sogar so nett und hat uns eins angehalten und mit dem Fahrer gesprochen, damit er uns ja nicht mehr als 1000 CRC (Colones, entspricht etwa 1,50€) abnimmt. Was auch irgendwie gut war, weil wir auf dem Rückweg dann das Dreifache für den gleichen Weg bezahlt haben. Aber naja, es war ja nicht die Welt und durch 4 geteilt noch weniger. Taxis sind echt günstig hier, genauso wie Busse und Obst, der Rest ist allerdings doch ziemlich teuer…

Naja auf jeden Fall sind wir dann irgendwann nach 2 Stunden bei der Feria Verde angekommen, nur um festzustellen das sie nur bis 12:30 auf hat (was keiner von uns wusste). Zum Glück waren aber die Eisverkäufer so nett und hatten noch zwei verschiedene Eissorten über und haben uns noch welche verkauft. Ich hatte ein veganes Maulbeereis und es war meeeeega lecker.

Weil wir aber nicht ganz umsonst nach San José gefahren sein wollten und wir das Mittagessen in der Schule schon verpasst hatten, haben wir beschlossen irgendwo uns ein kleines günstiges Restaurant zu suchen und dort was zu essen. Da Ana veganerin ist brauchten wir etwas mit veganen Optionen und welche Ort ist besser um nach so etwas zu Fragen als ein vegan-biologischer Hippiemarkt?

Uns wurde ein nettes, schnuckeliges Restaurant, nicht weit vom Markt entfernt empfohlen, wo wir dann auch schnurstracks hingelaufen sind. Es gab alles Mögliche dort, egal ob vegetarisch, vegan oder mit Fleisch und es war super lecker. Wir haben relativ lange dort gesessen und einfach gequatscht und Zeit außerhalb der UWC-Bubble verbracht. Es war echt schön und mal was anderes.

Der beste Weg etwas Fremdes kennenzulernen ist einfach draufloszulaufen und sich zu verirren, denn nur dann lernt man die geheimsten und schönsten Orte kennen…

Die erste Schulwoche

Naja, fast die erste Schulwoche. Wegen Problemen mit unseren Stundenplänen, haben wir erst am Dienstag angefangen, aber über einen Tag länger Ferien hat sich keiner beklagt.
Leider hat mit meinem Stundenplan nicht alles geklappt. Deutsch self-taught hat sich mit fast allem geschnitten, egal wie ich was verschoben habe, also musste ich letztendlich Englsich LangLit (Language and Literature) nehmen. Ich versuche aber noch ein bisschen was zu drehen und will in Erfahrung bringen ob es vielleicht auch die Möglichkeit gibt, dass ich self-taught ganz unabhängig mache, ohne in den Unterricht zu gehen. Bisher konnte ich aber mit der entsprechenden Lehrerin noch nicht sprechen. Vielleicht entscheide ich am Ende aber auch, dass ich bei Englisch LangLit bleibe, ich will mir nur alle Optionen offen halten.
Ansonsten bin ich mit meinen Fächern super zufrieden. Ich habe montags, mittwochs und freitags meine HL Fächer und dienstags und donnerstags entsprechend meine SL-Fächer. De Lehrer sind alle mega nett und man sieht ihnen echt an, dass sie Spaß am Unterrichten und am Fach haben. Ich kann das gar nicht genau beschreiben, aber es ist echt gut. Auch das Lehrer-Schüler-Verhältnis ist gaaaaanz locker und vertraut, was das Lernen relativ angenehm macht. Ich hoffe diese Sichtweise ändert sich nicht mit den nächsten Wochen.
Man hat in dieser ersten Woche schon gemerkt, dass das IB wesentlich anspruchsvoller ist als es das deutsche Abitur wäre, aber man bekommt überall Unterstützung und kann wirklich jeden um Hilfe Fragen. Die Lehrer bieten auch 2-mal die Woche 1 ½ Stunden Tutorials an, wo wir einfach nach der Schule hingehen können und unsere Fragen stellen können oder Nichtverstandenes noch mal, und auf eine andere Weise, erklärt bekommen können.
Mein größtes Problem ist momentan die Sprache. Auch wenn ich sehr viel verstehe und mich gut mit anderen unterhalten kann, sind die vielen Fachbegriffe in Mathe, Bio, Chemie, usw. doch eine harte Nuss und ich muss alles doppelt machen, weil ich es mir erstmal übersetzen muss. Aber das sollte mit der Zeit besser werden und, hoffentlich früher als spät, kein Problem mehr sein.
Ansonsten ist die Woche sehr gut verlaufen. Wir hatten nicht allzu viele Meetings und hatten so auch mal Zeit für uns oder um mal nach Santa Ana oder San José zu fahren. Die Meetings waren hauptsächlich zum Thema CAS (also zu unseren AG‘s, wenn man so will, die wir für das IB auch machen müssen). Am Mittwoch (7.09.16) müssen wir 2 wählen, allerdings weiß ich noch nicht genau welche… Am liebsten würde ich alle machen. Wir können auch mehr machen, allerdings wird uns eher davon abgeraten, da es ansonsten einfach zu viel Stress ist und wir auch Zeit für die Schule und für uns brauchen, um mal vom Campus runterzukommen.
Ursprünglich musste jeder 3 CAS belegen, allerdings ist bei uns an der Schule ein neues Programm eingeführt worden, was wir einfach mal ausprobieren und, wenn es gut läuft, dann auch weiterführen. Es heißt „Agents of Change Program“ und soll uns Schüler zu “Social Entrepreneurs“ ausbilden. Wir lernen also wie man sich soziale Projekte ausdenkt, sie plant, leitet und durchführt und am besten daraus eine Art Firma macht, mit der man letztendlich auch Profit machen kann der dann zu größten Teil wieder in die Firma oder in andere Projekte fließt. Wir werden im ersten Halbjahr (bis Dezember) alles Notwendige lernen und dann ab Januar unsere eigenen Projekte ins Leben rufen und in verschiedenen Gemeinden und mit verschiedenen Organisationen in großen Teilen Costa Ricas durchführen. Ich bin echt gespannt und freu mich auf unsere Projekte. Ich hoffe wirklich, dass sie überall gut ankommen und wir viel helfen können. Denn das ist es worum es bei UWC geht. Anpacken, helfen, Ideen haben.

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